Samstag, 26. Dezember 2009

Mutter Meera hat Geburtstag

Mutter Meera ist eine erleuchtete Meisterin, die in Deutschland lebt. Jeder kann sie besuchen und kostenlos ihren Darshan (Segen) empfangen. Jedes Jahr reist sie durch Deutschland und besucht alle großen Städte. Die genauen Termine kann man im Internet erfahren (Google/Mutter Meera). Sie stammt aus Indien und hat 1982 einen Deutschen geheiratet. Mutter Meera lehrt die Einheit aller Religionen. Jeder Mensch darf seinen individuellen spirituellen Weg gehen.

Die Essenz des Weges von Mutter Meera ist der tägliche Meister-Yoga. Wer sich jeden Tag geistig mit Mutter Meera oder mit einem anderen erleuchteten Vorbild verbindet, dem hilft sie auf seinem Lebensweg. Nils hat bereits zweimal den Darshan von Mutter Meera empfangen. Und er verbindet sich jeden Tag mit seinen zehn Meistern Buddha, Jesus, Epikur, Swami Shivananda, Sai Baba, Mutter Meera, Amma (Mata Amritananamayi), Anandamayi Ma, Dalai Lama und Patrul Rinpoche.

Patrul Rinpoche ist sein persönliches Hauptvorbild. Er ist Nils einmal gemeinsam mit Lonchenpa im Traum erschienen und hat ihm spirituelle Energie übertragen. Patrul Rinpoche ist ein kleiner undogmatischer Yogi aus dem 19. Jahrhundert, der das spirituelle Wissen mit viel Humor seinen Mitmenschen nahe brachte. Er gehörte zur Linie der tibetischen Nyingma-Yogis, die sich auf Padmasambhava (indischer Yogi, lehrte die Verbindung aus Hatha-Yoga, Karma-Yoga und Buddhismus) und Longchenpa (tibetischer Yogi und Abt, lehrte den Weg der Zufriedenheit mit sich und seinem Leben) als Grundmeister berufen. Das Zentrum der Nyingma-Yogis ist der individuelle Weg. Jeder Yogi darf seinen eigenen Weg finden. Er darf mit oder ohne eine Beziehung leben.

Eine wichtige Technik im tibetischen Buddhismus ist der tägliche Meister-Yoga. Die Anhänger des tibetischen Buddhismus glauben an die Existenz höherer erleuchteter Wesen, die den Menschen auf ihrem spirituellen Weg helfen. Der Gründes des tibetischen Buddhismus Padmasambhava, erklärte: "Wann immer ein Zweifel oder ein Zögern auf deinem Weg entstehen, bete zu deinem erleuchteten Meister. Dann spüre in dich hinein, denke selbst nach und folge der Stimme deiner inneren Weisheit. Das ist die Stimme deines Meisters. Wenn du so vorgehst, wirst du auf deinem spirituellen Weg siegen."

Der Weg des täglichen Meister-Yoga ist für viele westliche Menschen eine sehr schwierige spirituelle Technik. Gibt es die erleuchteten Meister? Können sie mir wirklich über eine höhere Dimension helfen? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Verliere ich nicht auf dem Weg des Meister-Yoga meine eigene Identität?

Wer den Weg seiner eigenen Wahrheit geht, verliert nicht seine Individualität. Wir können die erleuchteten Meister als inspirierende Vorbilder und letztlich als identisch mit unserer eigenen Weisheit sehen. Sie führen uns zu uns selbst. Sie sprechen zu uns über die Stimme unserer eigenen Weisheit. Viel schwieriger ist die Frage, ob die erleuchteten Meister wirklich die Fähigkeit haben uns vollständig in unserem Leben zu führen, zu helfen und zu beschützen. Hier streiten sich die Theisten und die Atheisten. Auch im Yoga gibt es zwei Ansichten. Jeder Yogi darf deshalb seine eigene Antwort finden. Er kann seinen spirituellen Weg mit oder ohne Meister-Anrufung (Gebet) gehen.

Für mich ist es ganz klar, dass es die Erleuchtung gibt. Ich habe sie selbst schon oft für kurze Zeit erfahren. Genauso klar ist es für mich, dass die erleuchteten Meister höhere spirituelle Kräfte besitzen. Ich spüre sie selbst ansatzweise in mir. Wissenschaftlich ist bewiesen, dass es eine höhere Dimension im Kosmos gibt (ein höheres Informationsfeld), dass Gedankenübertragung möglich ist und dass manche Menschen über besondere spirituelle Fähigkeiten verfügen.

Die aktuelle Nahtodforschung (Pam Reynolds) spricht ebenso wie die empirisch überprüften Aussagen vieler Hellseher und die Nachtodfähigkeiten erleuchteter Yogis (Karmapa, drei Tage nach dem Tod im Körper) dafür, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, dann gibt es auch große erleuchtete Seelen, die uns aus dem Jenseits heraus helfen können. Und wer an kein Jenseits glaubt, der kann wenigstens annehmen, dass er von den lebenden erleuchteten Meistern spirituelle Hilfe bekommen kann.

Zweifel sind auf dem spirituellen Weg normal. Wir sollten sie nicht verdrängen, sondern positiv damit umgehen. Wir sollten sie als Anlaß nehmen, gründlich nachzudenken und den Weg unserer persönlichen Weisheit zu finden. Bei mir hat sich der tägliche Meister-Yoga bewährt. Mir fällt immer etwas Hilfreiches ein, wenn ich die erleuchteten Meister anrufe. Ich bin so gut durch alle schwierigen Situationen auf meinem Yoga-Weg gekommen. Entscheide selbst und denke folgendes Mantra, wenn es für dich richtig ist: "Om alle erleuchteten Meister. Ich bitte um Führung und Hilfe auf meinem Weg. Möge es eine glückliche Welt geben. Mein Weg der Weisheit ist jetzt ... "

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